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Veröffentlicht am 16­.10.2026

Bischofstreffen zu zehn Jahre „Amoris laetitia“

Vom 7. bis 14. Oktober 2026 hat auf Einladung von Papst Leo XIV. ein Treffen  aller  Vorsitzenden der Bischofskonferenzen weltweit stattgefunden. Es befasste sich mit aktuellen Fragen von Ehe und Familie. Papst Leo XIV. hatte als Anlass den zehnten Jahrestag der Veröffentlichung des Nachsynodalen Schreibens „Amoris laetitia – Über die Liebe in der Familie“ vom 19. März 2016 gewählt. Nach Ansicht von Fachleuten hat dieses Treffen das Vermächtnis von Papst Franziskus persisitiert.  

Sautermeister zu "Amoris laetitia": Potenzial noch nicht ausgeschöpft   
> katholisch.de 8.4.2026

Papst Leo XIV. bereitet Debatte zu "Amoris laetitia" vor    
> katholisch.de 5.9.2026     

+++ Holger Dörnemann: Was beim "Amoris laetitia"-Treffen in Rom auf dem Spiel steht 
> katholisch.de 6.10.2026

Theologe Martin M. Lintner: "Amoris laetitia" ist noch nicht ausreichend umgesetzt   
> katholisch.de 6.10.2026   

Erzbischof Lackner: "Amoris laetitia" ist wegweisende Schrift   
> katholisch.de 7.10.2026 

Grech: Rezeption von "Amoris laetita" war von Spannungen geprägt
https://www.katholisch.de 9.10.2026

"Amoris laetitia"-Treffen: Debatte über Krise der Ehe als Lebensform 
> katholisch.de 9.10.2026   

Bischöfe mit positiver Bilanz des großen Bischofstreffens in Rom   
> katholisch.de 15.10.2026   

Abschluss des internationalen Bischofstreffens im Vatikan. Bischof Wilmer: Familien müssen geschätzt werden  
> dbk.de 15.10.2026   

+++ Theologe Bauer: Von "irregulären" Lebensformen ist nicht mehr die Rede  
> katholisch.de 16.10.2026 

 

2016


Erste Einschätzung des Papstschreibens zur Familie von Wir sind Kirche: „Die Verantwortung liegt jetzt bei den Bischöfen, Theologen und Ortskirchen“
> Wir sind Kirche-Pressemitteilung 8. April 2016

"Wir sind Kirche": Auf wiederverheiratete Geschiedene zugehen
> KNA-Meldung 8.4.2026

„Wir sind Kirche“ sieht in Papst-Schreiben „Epochenwandel“
> Mittelbayerische Zeitung 8.4.2016

Zuletzt geändert am 16­.10.2026